RCDS Bonn

WAHLPROGRAMM:

Bei der Wahl 2018 treten „RCDS & Unabhängige“ (Liste 2) wieder an, um Euren Unialltag zu verbessern und die studentische Selbstverwaltung endlich gerecht und sinnvoll zu gestalten. Wir setzen uns für die effektivere Förderung studentischer Gruppen und Initiativen ein, für eine Verwendung Eures Semesterbeitrags, von der Ihr selbst mehr habt, für mehr und vor allem richtige Digitalisierung mit Rücksicht auf alle Nachteile und Risiken und für eine sinnvolle Anwendung der kommenden Gesetzgebung aus Düsseldorf. Mit unserem Markenkern, dem Pragmatismus und der Lösungsorientierung, werden wir die Ziele effektiv erreichen und politischen wie universitären Entscheidungsträgern mehr abringen, als der AStA mit seinen blinden Protestaktionen. Gebt uns dafür vom 15. bis 18. Januar Eure Stimme! Dieses Jahr haben wir diese Themen für Euch:

Wenn Euch das Programm überzeugt habt, lasst vom 15. bis 18. Januar Eure Stimme bei Liste 2! Wenn Ihr noch Fragen habt, erreicht Ihr uns per E-Mail, auf Facebook oder WhatsApp. Weitere Infos findet Ihr auf Social Media. Das Wichtigste ist natürlich, dass Ihr unser Programm gelesen und Euch mit der Wahl auseinandergesetzt habt.

WER WIR SIND:

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten an der Universität Bonn e.V. ist eine politische Hochschulgruppe an der Uni Bonn. Wir sind ein eigenständiger, unabhängiger und gemeinnütziger Verein, der sich auf die Arbeit mit und für Bonner Studenten konzentriert. Dabei stehen nicht nur unsere christlich-demokratischen und liberalen Werte im Vordergrund, sondern vor allem studentische Interessen, die wir vertreten möchten. Im Gegensatz zu Teilen der politischen Konkurrenz stehen wir fest und bedingungslos auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, des Grundgesetzes und der Sozialen Marktwirtschaft. Wir sind eigenständiges Mitglied des RCDS-Bundesverbands, des größten, ältesten und einflussreichsten politischen Studentenverbandes. Sprich uns gerne in der Uni an, schreib uns eine E-Mail oder finde uns auf Facebook.

UNSER PROFIL:

Wir setzen uns für pragmatische und konstruktive Lösungen studentischer Probleme in einem ansonsten ideologiegeladenen Studierendenparlament ein. Neben dem konkreten und akuten Sachfragen gehen wir auch größere Themen an. Dazu gehört die Umsetzung des in einer Urabstimmung ausgedrückten Willens einer Mehrheit der Studenten, aus dem explizit links-ideologischen ASten-Dachverband fzs auszutreten und die sog. Unicard einzuführen. Wir wollen die studentische Kultur in Bonn stärken und noch mehr Raum für Studenten an unserer schönen Uni schaffen. Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit dem Studierendenwerk am „Raum der Wünsche“, einem Aufenthaltsraum im alten Carl’s Bistro, und fordern ein Sommerfest des AStA, an dem sich alle Kulturgruppen, Fachschaften, etc. vorstellen können. Dazu gehört aber auch, dass sich die studentische Selbstverwaltung für eine internationale Uni und für den Erhalt der Fächervielfalt einsetzen muss. Für all diese Themen ist es wichtig, ein ernstzunehmender und seriöser Gesprächspartner für Politik und Verwaltung zu sein. Denn immerhin sind etwa 10% der Bonner Stadtbevölkerung Studentinnen und Studenten! Ein Schritt in Richtung eines produktiven Dialogs ist der Besuch des Oberbürgermeisters im Parlament, der auf unsere Initiative hin gelungen ist. Mit der Politik muss man darüber hinaus zusammenarbeiten, um an der Uni Bonn eine aktive politische Debatte zu erreichen – gerade so in einem wichtigen Wahljahr wie 2017. Deshalb sollen Politiker und Experten an ausgewogenen Diskussionen hier an der Universität teilnehmen, die ideologisch sehr tendenziöse Veranstaltungen des aktuellen AStA ablösen müssen. Aber nicht nur die große Politik muss mehr Einzug in den Unialltag haben: Auch die Hochschulpolitik sollte präsenter sein und sich am Nutzen der Studenten orientieren, insbesondere der AStA. Bereits sehr präsent sind die Fachschaften, deren wichtige Arbeit wir begrüßen, deren Autonomie wir hochhalten und deren Rechte wir schützen. Wichtig sind uns eine echte Gleichberechtigung – auch im Gegensatz zur dogmatischen Gleichstellungspolitik, die momentan geboten wird – und das Thema Nachhaltigkeit an der Universität. Um das noch besser umsetzen zu können, wollen wir ab der nächsten Legislatur-Periode den AStA-Vorsitzenden stellen!